Materialersparnis dank Additiver Fertigung

Die Anwendungsfelder der Additiven Fertigungsverfahren sind in der Regel in der Bauteilgröße sehr beschränkt und kommen aktuell vor allem bei dünnwandigen Teilen zum Einsatz.

Schübel PrimeParts bietet mit einer neuen Materialrezeptur für den 3D-Druck eine ressourcensparende Alternative zum Fräsen von Kunststoffteilen.
 
„Es tut uns in der Seele weh, wenn wir für Designteile im Modellbau große Kunststoffblöcke zerspanen und dabei säckeweise Müll produzieren“ formuliert Klaus Kübler, Leiter Manufaktur und Additive Fertigung, diese urschwäbische Tugend des ressourcensparenden Arbeitens und Verpflichtung zur Nachhaltigkeit.
 
Unser neues Material, Morph D, wurde speziell für den 3D-Druck von großen, dickwandigen Teilen konzipiert. Das Material ist weiß, lackierfähig und sehr stabil. Es eignet sich hervorragend für den Design Modellbau und hat eine hervorragende Ökobilanz.
 
Aktuell haben mehrere OEMs das Material im Test und wir freuen uns über die positiven Rückmeldungen.