TechClub: Additive Manufacturing als nachhaltige Technologie

Wie die additive Fertigung für Serien in Metall nachhaltig genutzt werden kann, stellte Schübel PrimeParts im TechClub am 07.04.2022 vor. Seit 2008 beweist Schübel PrimeParts die Serientauglichkeit dieses Fertigungsprozesses. „Unsere Kunden sind innovativ und nutzen unser Know-how in der Konstruktion, um Leichtbau Potentiale ihrer Produkte zu analysieren. Oft ergibt sich aus der Nutzung des AddCasting® Herstellungsprozesses bereits eine Gewichts- und Materialersparnis von 25%. Die angepasste Konstruktion und die Möglichkeiten der additiven Fertigung machen weitere Materialeinsparungen bei gleichzeitiger Nutzenerweiterung der Bauteile möglich. Speziell bei Pumpen können verbessere Strömungskanäle zu erheblichen Leistungssteigerungen führen.“

Dipl.-Ing. Martin Hantschk stützt sich sowohl auf die über 10-jährige praktische Erfahrung von Schübel PrimeParts als auch auf die Ergebnisse der Forschungsprojekte, an denen sich Schübel PrimeParts regelmäßig beteiligt. „Vor allem im Projekt KitkAdd haben wir die Parameter für die Konstruktion erarbeitet. Darauf bauen wir unsere Beratung professionell auf.“
 
Der TechClub ist ein Forum der Leichtbau BW, in dem sich Unternehmen zusammenfinden, um innovative Themen kennenzulernen und zu diskutieren.
 
Besonders im Fokus steht die Additive Fertigung. Schübel PrimeParts ist in der additiven Fertigung seit 2003 aktiv. Das Rapid Prototyping hat Schübel PrimeParts von Mucheyer Engineering übernommen und hat diesen Bereich vor allem in Richtung Metall ausgebaut. Hier setzt Schübel PrimeParts seit 2008 auf einen hybrid-additiven Fertigungsprozess AddCasting®: Urmodelle werden gedruckt und dann im Feinguss zu Metallteilen.