Wenn man das gießen kann, muss man Metall nicht 3D-Drucken!

Mit großer Begeisterung hat Prof. Karsten Wittek, Hochschule Heilbronn, bei der Vorstellung des "Startreckers" die Möglichkeiten kommentiert, die sich durch AddCasting ergeben.


Sein Interesse galt den hybrid gefertigten Bauteilen, die neue Konzepte in der Konstruktion von Gussteilen ermöglichen. Mit der Kombination von 3D Druck von Urmodellen und der Herstellung von Metallteilen im Feinguss wird eine erprobte Technologie zum Steigbügel der Additiven Fertigung und innovativer Konzepte in der Konstruktion. Speziell für große Bauteile ist der Weg über additiv gefertigte Urmodelle und im Feinguss realisierte Bauteile eine wirtschaftlich sinnvolle und erprobte Möglichkeit, Bauteile und Funktionen neu zu denken. Die Freiheitsgrade in der Konstruktion sind von besonderer Bedeutung, wenn es um die Effizienzsteigerung von Kolbenmaschinen geht. Damit können wichtige Beiträge zum Umwelt- und Klimaschutz geleistet werden.


Dem Labor für Kolbenmaschinen stehen wir als Partner für Frästeile und AddCasting – den hybrid gefertigten Metallbauteilen - zur Verfügung.